Wissenschaftler fanden heraus, warum es Menschen gegen Ende ihres Lebens an ihren Heimatort zieht

Wissenschaftler fanden heraus, warum es Menschen gegen Ende ihres Lebens an ihren Heimatort zieht.

Ein großes Experiment amerikanischer Wissenschaftler hat gezeigt, dass Menschen, die wissen, dass sie nur noch wenig Zeit haben, um etwas zu tun, z. B. auf Reisen in einem Restaurant zu Abend zu essen, oder im Prinzip für den Rest ihres Lebens, bekannte Orte neuen vorziehen werden.


Der Durchschnittsmensch zieht neue Erfahrungen vertrauten vor (z. B. einen noch nicht gesehenen Film einem bereits gesehenen, wenn der Zugang zu beiden gleich ist), wie frühere Studien gezeigt haben. Wenn Menschen jedoch erkennen, dass ein Prozess bald zu Ende geht, neigen sie dazu, vertraute Dinge und vertraute Orte den unbekannten vorzuziehen, haben Forscher der Universität Chicago (USA) herausgefunden. Die Ergebnisse wurden im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlicht.


Die Wissenschaftler führten eine Reihe von Experimenten durch, an denen insgesamt 5.889 Personen teilnahmen. In der ersten Studie baten sie 500 Online-Freiwillige und 663 College- und Business-School-Studenten, hypothetische Szenarien zu lesen, in denen sie zwischen neuen und vertrauten Erfahrungen wählen mussten: z. B. einen neuen Roman zu lesen oder ein altes Lieblingsbuch wieder zu lesen, eine neue Stadt zu besuchen oder eine Stadt, die sie gut kannten und einst liebten.


Der Hälfte der Teilnehmer wurde gesagt, dass sie sich einfach zwischen einer alten und einer neuen Erfahrung entscheiden müssten, während die andere Hälfte dachte, es sei die letzte Gelegenheit, einen bestimmten Roman überhaupt zu lesen oder eine bestimmte Stadt zu besuchen. In allen Situationen zogen die Teilnehmer der zweiten Gruppe eine Erfahrung, die sie bereits kannten, einer neuen vor. [Minijobs: Was sich 2022 ändern wird]


In den folgenden Experimenten gingen die Forscher über rein hypothetische Fragestellungen hinaus und untersuchten das Verhalten der Probanden sowohl im Labor als auch in realen Situationen. In einem Experiment wurde den Probanden beispielsweise mitgeteilt, dass sie einen Geschenkgutschein für ein Restaurant erhalten würden, der aber erst im folgenden Monat gültig sei.


Gleichzeitig wurde der einen Gruppe mitgeteilt, dass sie nur wenige Gelegenheiten haben würden, die Einrichtung zu besuchen, während der anderen Gruppe nichts dergleichen mitgeteilt wurde. Das Ergebnis war, dass 67 Prozent der Befragten der ersten Gruppe das bekannte Restaurant dem neuen vorzogen (im Vergleich dazu entschieden sich nur 48 Prozent der Befragten der zweiten Gruppe für das "alte" Restaurant). Das gleiche wäre mit Seniorenheim in Berlin


Wissenschaftlern zufolge ist dieser Effekt nicht nur darauf zurückzuführen, dass vertraute Dinge zuverlässiger erscheinen: Die Wahl zwischen dem Alten und dem Neuen bringt uns dazu, darüber nachzudenken, was uns am wichtigsten ist.

Steffen Königer über Genderwahn (Original AfD-Video)

Steffen Königer über Genderwahn (Original AfD-Video)


Der Brandenburger Abgeordnete und Sozialpolitische Sprecher der AfD Steffen Königer hat am 08. Juni 2016 in einer Rede im Potsdamer Landtag die Debatte um sexuelle Vielfalt aufs Korn genommen. In einer knapp dreiminütigen Ansprache sagte der 43jährige inhaltlich eigentlich nur, daß seine Fraktion einen Antrag der Grünen und der Linken ablehne.

Die Begrüßung hatte es jedoch in sich.

Königer begann seine Rede mit den Worten: „Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren, sehr geehrte Schwule, sehr geehrte Lesben.“ Danach begrüßte er sechzig „sexuelle Minderheiten“ wie Inter- und Transsexuelle, Androgyne und Bi-Gender in allen szenetypischen Schreibweisen mit (Inter)Sternchen oder Unterstrichen. Das Video von Königers Auftritt wurde im Internet innerhalb weniger Stunden zum Renner, allein auf der Facebookseite der AfD Brandenburg wurde es mittlerweile 275.000 mal angesehen. Auf Youtube erreicht das Video derzeit etwa 275.000 Aufrufe.




Hr. Königer berichtete der Jungen Freiheit einen Tag später, er habe nicht lange nach den zahlreichen sexuellen Identitäten suchen müssen, sondern einfach die von Facebook genutzten Geschlechtertypen verwendet. Der Erfolg seiner Rede hat auch ihn überrascht. Er fügte hinzu: „Ich hätte noch etwa einhundert weitere Geschlechter vorlesen können, aber dann wäre es langweilig geworden.“